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Posts mit dem Label "Omega" werden angezeigt.

Ein Freund, ein guter Freund

Die Sportmodelle, die wir Ihnen heute vorstellen, haben Kult-Status und genießen bei ihren Anhängern ein hohes Ansehen. Es ist der Charakter, die Zeitlosigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Modetrends und ständig wechselndem Zeitgeschmack. Diese Top 5 der Herren-Sportmodelle begleiten uns, seit wir in Uhren denken können und sie kommen uns allein deswegen fast wie alte Freunde vor. Das CHRONOTHEK-Ranking der TOP 5 Herren-Sportmodelle: 1. Rolex Submariner 2. Patek Philippe Nautilus 3. Audemars Piguet Royal Oak 4. IWC Fliegeruhren Chronograph 5. Omega Speedmaster Rolex Submariner: 1953 wurde das erste Modell mit der Referenz 6204 ohne Datum herausgebracht. Im Vergleich zu den heutigen Modellen war es damals etwas kleiner, nicht zu wuchtig und aufgrund der verwendeten Materialien (Plexiglas) und hohlen Bandteilen sehr leicht. Die Wasserdichtigkeit der nachfolgenden Submariner Versionen erhöhte sich im Laufe der Zeit von 100m über 180m bis auf 200m. Ende der 1960er-Jahre kam die Datu...

Die Speedmaster und des Weltalls Stille

Wenn wir von Kunden nach einem "Klassiker der Uhrengeschichte" gefragt werden, führen wir sie unter anderem gerne zur Omega Speedmaster. Eine Uhr mit dem Potential, auch noch in hundert Jahren nahezu unverändert populär zu sein. Sie ist der Prototyp einer Uhr, den wir als "Einsteigermodell in den Luxusuhrenmarkt" bezeichnen. Fast ungerecht ist dieses Urteil, gehört sie doch in jede Sammlung und ist oft der Beginn einer tiefen Sammlerleidenschaft - Wir wissen warum! Mondsüchtig: Die Omega Speedmaster Was wäre die Marke Omega ohne ihre Speedmaster, die Uhr, die die NASA offiziell 1969 zum Mond geschickt hat? Nach über 50 Jahren überstrahlt sie auch heute jede andere Sportuhr von Omega. Ihr unvergleichliches Design, die zuverlässige Technik und ein robustes Gehäuse machen sie beliebt und für den Alltag extrem einsatzfähig. Ursprünglich mit dem von Lemania produzierten Kaliber 321 ausgestattet, kam kurz vor der Mond-Mission das überarbeitete Werk 861 zum Einsatz. Erst E...

Lebenskraft vergangener Zeiten

Die 1950er-Jahre gaben der Uhrenwelt einen neuen Impuls. Der technologische Fortschritt ermöglichte es, außerordentlich robuste und dennoch genaue Uhren zu bauen, die prompt ihren Weg zu einem professionellen Einsatz fanden. Dieses neue Marktsegment wurde weitgehend von Omega und Rolex beherrscht, die Uhren für jegliche Berufsgruppen und deren technisch-spezifische Bedürfnisse entwickelten. Aufgrund der Konstruktion der Werke wurde eine Robustheit erzielt, die eine noch nie dagewesene Ganggenauigkeit und gleichzeitig eine enorme Unempfindlichkeit gegenüber Stößen zu verwirklichen wusste. Die Uhren wurden so konstruiert, dass sie in großer Stückzahl hergestellt und verkauft werden konnten. Dazu kamen eine verbesserte Stahlqualität der Gehäuse und die Idee des verschraubten Gehäusebodens sowie der verschraubten Kronen. Beide schützten das Uhrwerk vor äußeren Einflüssen, wie Nässe und Staub in hohem Maße, sodass die Entwicklung der professionellen Taucheruhr nicht aufzuhalten war. Dass wi...

Zu Uhr gewordene Leibeserziehung

Lassen wir uns heute auf ein Gebiet ein, das manche von uns noch auf dem Zeugnis stehen hatten: die Leibeserziehung. Was macht man mit den Wörtern, die aus der Mode gekommen sind? Man nehme ihnen, was seltsam konnotiert sein könnte, befülle sie mit neuen Inhalten und mache aus ihnen einen Spielraum für experimentelle Assoziationen. Genau das führen wir heute durch und stellen unsere liebsten Damen-Sportmodelle vor.   Die hat Größe: Rolex Yacht-Master 168623. Die Yacht-Master-Serie von Rolex ist die einzige Sportserie, die Damengrößen anbietet. Beliebt sind die Größen Medium in 35mm und Lady in 29mm. Das hier abgebildete Modell entspricht einer Mediumgröße und passt perfekt für die sportlich-elegante Dame.   Schmeichelhaft: Rolex Yacht-Master Lady 169622. Diese Uhr zeichnet sich als feminine Sportuhr aus. Ihr Platinzifferblatt unterstreicht ihr elegantes "Ton in Ton"-Konzept und mit ihrer Größe von 29mm schmeichelt sie als Schmuckstück der Trägerin.     Sport als ge...

Mit der Leuchtkraft der Sterne

Als Symbol für Luxus und Ansehen gelten die Omega Constellation Chronometer-Armbanduhren, und das seit Ihrer Markteinführung im Jahr 1952. Sie bilden die Spitzengruppe der Omega Kollektion und vereinen in ihrem markanten Stern auf dem Zifferblatt die Aussage ihrer einzigartigen Positionierung. Liebhaber exklusiver, alter Zeitmesser berührt das Wort "Constellation" zutiefst. Dabei denken sie etwa an eine goldene Constellation Grand Luxe mit ihrem begehrten Backsteinband oder an eines der extrem seltenen Modelle mit Platingehäuse. Ein Himmel voller Sterne in einem Kosmos voller Sammlerchancen.   Der goldene Stern: Die Bezeichnung "Constellation" wird mit einem auf dem Zifferblatt aufgelegten, goldenen Stern unterstrichen.           Vom Plan einer limitierten Auflage und dem überraschenden Erfolg der Centenary 1948 hatte Omega zur Feier des hundertjährigen Bestehens das erste automatische Armband-Chronometer mit dem Modellnamen "Centenary" herausgebracht. Ei...

Wunderschöne Sammelalternative

Ein Omega Chronograph 33.3 beschleunigt den Sammlerpuls. Das wissen wir. Mit den folgenden Alternativen verursachen wir aber ebenso eine hohe Herzfrequenz. Die Chronographen von Lemania und Tissot mit dem Kaliber 15 TL sind eine faszinierende Sammelalternative.   Selten, groß, wasserdicht : Lemania Chronograph in der klassischen Omega-Optik. Bereits wasserdicht konzipiert mit runden Drückern, verschraubtem Rückendeckel und weißem Kontrastzifferblatt. 1940er-Jahre, Leuchtzahlen und -zeiger, Werk Lemania 15 TL.   Der vielfältige Omega 33.3 Chronograph Man kennt sie, die 37,5 bis 38mm großen Chronographen im wasserdicht verschraubten Stahlgehäuse von Omega. Die Vielfalt ihrer attraktiven Zifferblätter und das bekannte Kaliber 33.3, das in Stahl- oder (seltener) Goldgehäusen tickt. Ein Kaliber übrigens, das ein paar spannende Details verbirgt, denn es handelt sich um ein modifiziertes Kaliber Lemania 15 TL. Ein robustes Werk aus den frühen 1930er-Jahren mit einem Durchmesser von 1...

Glas ist nicht gleich Glas!

Das Uhrglas ist einer der wichtigsten Bestandteile einer Uhr. Wieso? Das Glas schützt vor externen Einflüssen und sorgt dafür, dass unsere Uhr dicht ist. Die Dichtheit ist eines der wichtigsten Qualitätszeichen einer Uhr. Doch nicht nur die Funktion ist wichtig. Sie haben es erraten, auch die Optik spielt natürlich eine Rolle. Die Partnerwerkstätte der Chronothek verfügt  über ein einzigartiges Lager an alten Uhrgläsern. Was den Unterschied ausmacht und warum wir manche Gläser bevorzugen, erfahren Sie in diesem Artikel. Superdome: Rolex Submariner 5513, späte 1980er-Jahre, noch mit einem original "Superdome"-Plexiglas ausgestattet.  Mineralglas Uhren, vornehmlich Taschenuhren, die vor 1930 gebaut wurden, waren mit Mineralgläsern ausgestattet. Das Mineralglas (Siliziumoxid) ist dem Fensterglas ähnlich, wird aber mit Oxiden veredelt und somit gehärtet. Extrem dünn, zart und edel - so wirkt das Mineralglas und verhilft der Uhr zu einem unverwechselbaren Aussehen....

Die Schönheit eines Makels

Ja, wir geben es zu. Sonst predigen wir immer, dass der tadellose Zustand einer Uhr neben Marke und Modell das wichtigste Attribut für einen Uhrensammler ist. Das stimmt auch, aber die individuelle Patinierung oder die Veränderung durch den Alterungsprozess kann eine Uhr noch faszinierender machen. Emergente Musterbildung: "Spider-Dial" entstanden aus dem Nichts. Nobody is perfect Unter Makel versteht man in der Uhrenwelt das Phänomen, dass sich die Optik einer Uhr - und zwar nur diese - mäßig bis stark, jedoch wahrnehmbar verändert. Wichtig dabei ist, dass Werk- und Gehäusezustand dabei einwandfrei sein müssen, denn diese wesentlichen Teile bestimmen den Wert einer Uhr. Wo sich Makel dagegen einschleichen dürfen, sind Zifferblätter, Zeiger und Lünetten. Trump hätte seine Freude: "Pussy Galore" mit reinrassigem "Tropic-Dial", in zart-brauner Verfärbung eines ursprünglich tief schwarzen Zifferblattes.   Same same but different -...

Frauenpower

Zugegeben, auf den ersten Blick glaubt man es nicht. Aber doch, die folgenden Modelle haben es faustdick hinter den Ohren und sind extrem belastbar. Lassen Sie sich also überraschen, denn die Modelle, die wir Ihnen heute vorstellen, sind perfekt, um sie auch bei der hoffentlich bald wiederkehrenden Sportroutine einzubinden. Einmal durch den Ärmelkanal Zu Beginn ein kleiner historischer Exkurs: 1927 war es eine Frau, Mercedes Gleitze, die mit einer Rolex Oyster mehr als zehn Stunden im Ärmelkanal schwamm. Zwar ist der Versuch, das Gewässer zu durchqueren, leider nicht geglückt, aber die Uhr ist wasserdicht geblieben. Im Gegensatz zu ihren männlichen Pendants, die oftmals schon vom Erscheinungsbild robust und groß wirken, sind viele Frauensportmodelle sehr elegant, wirken exklusiv und fast ein bisschen sensibel. Doch lassen Sie sich nicht täuschen, sie sind mindestens genauso belastbar. Eine exklusive Auswahl Jetzt fragen Sie sich bestimmt, mit welchem Modell Sie auf der sicheren ...