Die ersten Formuhren entstanden aus der runden Form der Taschenuhr. Bereits hier wurde mit der Form gespielt, wie etwa die berühmte dreieckige Form der "Masonic Watches" zeigt. Die Entwicklung der Formuhr war von Anfang an von Designgedanken getrieben, von künstlerischen Freiheiten und kreativen Ausdrucksfantasien. Sie verwirklichten sich in polygonalen, ovaloiden, gedehnten und gestreckten Gehäuseformen. Die Technik musste sich der formgebenden Struktur unterwerfen, was mal mehr, mal weniger gut gelang. Sechseckiger Leonardo: Sie hat die klassische "Da Vinci"-Linie abgelöst und durch ein komplett neues Design ersetzt. Dieses von IWC neu interpretierte Sechseck erinnert an ein Design der 1980er-Jahre. Leg dich um : Die wohl berühmteste und technisch außergewöhnlichste Formuhr ist das Wendegehäuse der Jaeger-LeCoultre Reverso. Heute kaum vorstellbar ... ... war sie 1931 als Sportuhr konzipiert. Sowohl sportliche Versionen mit Kautschukband und elegante mit Brillan...
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