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Posts mit dem Label "Heuer" werden angezeigt.

Extravaganz und Kult

Willkommen in den 70er-Jahren! Der technologische Fortschritt verlangt eine genauere Zeitmessung und günstigere Erzeugungskosten bei Uhrwerken. Das Handwerk wird zunehmend von der industriellen Produktion abgelöst und die Quarzuhr erreicht den Massenmarkt. Das bringt die Schweizer Uhrenindustrie ins Schwitzen. Über 100 Jahre zählten mechanische Werke und handwerkliches Können. Anfang der 70er-Jahre beginnt aber insgesamt ein wesentlicher gesellschaftlicher Wandel, der auch vor der Uhr nicht haltmachen will.   Blaues Wunder: Version des Schmuckarmbandes von Vacheron Constantin mit akzentuierten, blauen Lapislazuli-Zifferblatt. Ikone von Patek Philippe : Die Ellipse. Das zarte Armband gibt der Uhr eine schmuckvolle Leichtigkeit. Die Anforderungen eines neuen Jahrzehnts Die Uhrenindustrie wird wesentlich beeinflusst und strengt sich an, den neuen Anforderungen zu genügen. Um Marktanteile zu halten, werden Strategien gegen die Billigkonkurrenz aus Asien gesucht. Somit verlassen die Sc...

Sammeltrend Zifferblätter

Zifferblatt ist nicht gleich Zifferblatt. Der Sammlermarkt ist in Bewegung. Bei den üblichen Verdächtigen von Rolex und Patek Philippe beobachten wir ein stabiles Preisniveau. Rolex Sportmodelle sind begehrt wie eh und je und erreichen bei Auktionen immer wieder Rekordpreise. Das betrifft vor allem Rolex Chronographen, wie etwa die Daytona-Serien. Hier kommen auch die Zifferblätter ins Spiel. Hervorzuheben ist hier natürlich die Preissteigerung bei den sogenannten "Paul Newman"-Versionen. Nicht oder "Non"-Oyster Chronographen mit schwarzen und skalierten Zifferblättern sind die Gewinner der Bewertungscharts. Mysteriös: Schwarze Zifferblätter Waren vor ca. drei Jahren die Modelle 2508, die bekanntesten, mit schwarzen Zifferblätter ausgestatteten Vertreter von Rolex Chronographen aus den 1930er-Jahren, deutlich noch unter 50.000.- Euro zu haben, so muss man heute tief in die Tasche greifen. In Auktionen werden mittlerweile Preise jenseits der 100.000.- Euro Marke ...

Es ist das Narrativ Heuer

Rennstrecken. Rennfahrer. Rennchronographen. Im Rennsport spielt Zeit eine außergewöhnliche Rolle. Nicht von ungefähr kommt das Zitat "Die Motivation des Rennfahrers, eine Urgrenze, als hätte sie weder Anfang noch Ende. Wie die Zeit." Wer zuerst im Ziel ist, der hat gewonnen. Somit entsteht eine gewisse Hassliebe der Sportler für die Zeit. Im Rennsport sind Präzisionszeitmesser Erfüllungsgehilfen ihrer Funktionalität, denn hinter ihnen liegt weit mehr, als wir zu sehen glauben. Wir verraten Ihnen genauer, was es mit dem Narrativ Heuer auf sich hat. Schwarz auf die Spitze treiben: Sehr frühe Heuer Autavia aus 1962 mit ihren typischen lanzettförmigen Zeigern, Ref. 3646. 39mm Durchmesser und eine drehbaren Stundenlünette. Mit diesem Modell setzte Heuer neue Maßstäbe in der Sportchronometrie und leitet die Autavia-Bauserie ein. Landebahnbefeuerung : Autavia der frühen 1970er Jahre. Typisch für diese Ära ist das nun kissenförmige Gehäuse. Diese Version ist bereits mit e...

Die Drei von der Rennstrecke

Liebe Freunde der Chronothek, über die Monaco von Tag Heuer muss man nicht viele Worte verlieren. Sie ist eine Ikone, eine Legende, ein Stück Motorsportgeschichte. Wir haben heute drei sehr individuelle Exemplare für Sie zusammengestellt. Unsere erste Monaco ist die Version mit schwarzem Zifferblatt und zwei Totalisatoren. Auf ihr prangt das alte, klassische HEUER Logo. Die weiße Monaco ist eine richtige Sommeruhr und steht nicht nur Herren ausgezeichnet. Sie kommt mit Box und Papieren, Erstverkaufsjahr war 2005. Unsere dritte Monaco verfügt über ein Stahlband. Auch sie hat Box und Papiere und wurde erstmals im Jahr 2005 verkauft.