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Posts mit dem Label "IWC" werden angezeigt.

Ein Freund, ein guter Freund

Die Sportmodelle, die wir Ihnen heute vorstellen, haben Kult-Status und genießen bei ihren Anhängern ein hohes Ansehen. Es ist der Charakter, die Zeitlosigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Modetrends und ständig wechselndem Zeitgeschmack. Diese Top 5 der Herren-Sportmodelle begleiten uns, seit wir in Uhren denken können und sie kommen uns allein deswegen fast wie alte Freunde vor. Das CHRONOTHEK-Ranking der TOP 5 Herren-Sportmodelle: 1. Rolex Submariner 2. Patek Philippe Nautilus 3. Audemars Piguet Royal Oak 4. IWC Fliegeruhren Chronograph 5. Omega Speedmaster Rolex Submariner: 1953 wurde das erste Modell mit der Referenz 6204 ohne Datum herausgebracht. Im Vergleich zu den heutigen Modellen war es damals etwas kleiner, nicht zu wuchtig und aufgrund der verwendeten Materialien (Plexiglas) und hohlen Bandteilen sehr leicht. Die Wasserdichtigkeit der nachfolgenden Submariner Versionen erhöhte sich im Laufe der Zeit von 100m über 180m bis auf 200m. Ende der 1960er-Jahre kam die Datu...

Zu Uhr gewordene Leibeserziehung

Lassen wir uns heute auf ein Gebiet ein, das manche von uns noch auf dem Zeugnis stehen hatten: die Leibeserziehung. Was macht man mit den Wörtern, die aus der Mode gekommen sind? Man nehme ihnen, was seltsam konnotiert sein könnte, befülle sie mit neuen Inhalten und mache aus ihnen einen Spielraum für experimentelle Assoziationen. Genau das führen wir heute durch und stellen unsere liebsten Damen-Sportmodelle vor.   Die hat Größe: Rolex Yacht-Master 168623. Die Yacht-Master-Serie von Rolex ist die einzige Sportserie, die Damengrößen anbietet. Beliebt sind die Größen Medium in 35mm und Lady in 29mm. Das hier abgebildete Modell entspricht einer Mediumgröße und passt perfekt für die sportlich-elegante Dame.   Schmeichelhaft: Rolex Yacht-Master Lady 169622. Diese Uhr zeichnet sich als feminine Sportuhr aus. Ihr Platinzifferblatt unterstreicht ihr elegantes "Ton in Ton"-Konzept und mit ihrer Größe von 29mm schmeichelt sie als Schmuckstück der Trägerin.     Sport als ge...

Die Geschichte der guten Gestalt

Die ersten Formuhren entstanden aus der runden Form der Taschenuhr. Bereits hier wurde mit der Form gespielt, wie etwa die berühmte dreieckige Form der "Masonic Watches" zeigt. Die Entwicklung der Formuhr war von Anfang an von Designgedanken getrieben, von künstlerischen Freiheiten und kreativen Ausdrucksfantasien. Sie verwirklichten sich in polygonalen, ovaloiden, gedehnten und gestreckten Gehäuseformen. Die Technik musste sich der formgebenden Struktur unterwerfen, was mal mehr, mal weniger gut gelang.   Sechseckiger Leonardo: Sie hat die klassische "Da Vinci"-Linie abgelöst und durch ein komplett neues Design ersetzt. Dieses von IWC neu interpretierte Sechseck erinnert an ein Design der 1980er-Jahre. Leg dich um : Die wohl berühmteste und technisch außergewöhnlichste Formuhr ist das Wendegehäuse der Jaeger-LeCoultre Reverso. Heute kaum vorstellbar ... ... war sie 1931 als Sportuhr konzipiert. Sowohl sportliche Versionen mit Kautschukband und elegante mit Brillan...

Schönheit kommt von Außen

Wir haben für Sie die Top 5 der eleganten Herrenmodelle stilsicher und außerordentlich motiviert zusammengestellt. In unserem Ranking ist für den Dandy, Bohemian oder Gentleman sicherlich etwas zu finden. 1. Patek Philippe Calatrava - Objekt der Begierde Die Patek Philippe Calatrava ist eine der elegantesten und subtilsten Understatement-Uhren. Ihr zeitloses Design, 1932 vom damals 21-jährigen Henri Stern erschaffen, wurde zum berühmtesten und meistgenannten Uhrenmodell der Welt. Erst in den 1980er-Jahren erhielt sie den Namen "Calatrava". Er entstand, als sich eine große Sammlerszene rund um die interessantesten Designs und Marken zu bilden begann. Heute ist die Calatrava der Inbegriff einer schönen und eleganten Sammleruhr, deren Besitz äußerst erstrebenswert ist.   Calatrava : Patek Philippe Ref. 5119J, mit 36mm größer als die bekannte Ref. 3919. Ganz klassisch gehalten mit einem weißen Zifferblatt und feinen, römischen Ziffern.     Kipferl: Patek Philippe Calatrava Re...

Taucheruhren von Jaeger-LeCoultre& IWC

Es ist schon etwas länger her ... Vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert haben Jaeger-LeCoultre und IWC richtig faszinierende Taucheruhren gebaut. Die Rede ist von den Debütmodellen der Jaeger-LeCoultre Master Mariner bzw. der IWC Aquatimer aus den 1960er-Jahren. Zu ihrer Zeit waren diese Modelle absolute "frontier watches", also Uhren an der Grenze des technisch Machbaren gepaart mit einem reduzierten, zeitlosen Design, das mehr Sein als Schein verkörperte und die Jahrzehnte überdauerte. Sex-Appeal der Vintage-Uhren Nicht falsch verstehen, das heißt natürlich nicht pauschal, dass die aktuellen Modelle der Master Compressor oder Aquatimer Kollektion nicht gute Uhren wären, aber den Sex-Appeal der Vintage-Modelle haben sie nicht. Das verrät uns die Nachfrage auf dem "preowned watch market", auf dem unserer Erfahrung nach das Kundeninteresse an den aktuellen Modellen eher verhalten ist. In diesem Punkt unterscheiden sie sich diametral von der Rolex Submariner...

Die Ikonen der 50er Jahre

Das grafische Design der 50er Jahre findet sich heute noch. Wir sehen es in der Mode, beim Interieur und natürlich auch bei Kreationen von Zeitmessern. Doch was macht diese "grafischen Klassiker" und die Zeit, aus der sie stammen, aus? Wir verraten es Ihnen, denn eines ist klar: Ein wahrer Klassiker muss sich den Ikonen-Status erst erarbeiten. Die Rolex Oyster Perpetual Explorer I: Dieses Modell ist stilistisch längst unvergänglich geworden. Jede Minute ohne sie ist verschwendete Zeit. ... das Nachfolgemodell mit der Ref. 214270 kombiniert die Stilsicherheit des kleineren Modells mit mehr Dynamik und Sportlichkeit, das sie durch das größere Gehäuse mit 39mm Durchmesser gewinnt. Kontrastreich und unmissverständlich Uhrenkenner wissen es. Egal, ob die Fliegeruhren von IWC oder die Rolex Oyster Perpetual Explorer I - diese Modellreihen haben eines gemeinsam: Sie sind kontrastreiche, unmissverständliche Uhren. Schlicht und gerade deswegen richtig stark. Die ...

Durchblick in luftiger Höhe

Fliegeruhren sind eng mit der Luftfahrt verbunden. Diese Erkenntnis ist wohl wenig überraschend. Für Piloten haben die Uhren eine wichtige Funktion übernommen, da sie bei der zeitlichen und geografischen Orientierung geholfen haben. Um das Ablesen so schnell und einfach wie möglich zu gestalten, waren dabei besonders das schwarze Zifferblatt, große Leuchtziffern und -zeiger, Drücker und Knöpfe wichtig, die auch mit Handschuhen zu bedienen waren. Je mehr sich die Luftfahrt entwickelt hat, desto mehr verloren die Instrumente ihre Aufgaben. So wurde die Fliegeruhr im Zuge der 1950er-Jahre ein eigenständiges Thema. Die Funktionalität rückte in den Hintergrund und das Grunddesign trat hervor, das in weiterer Folge alle Sportuhren beeinflusst hat. Wir haben drei Schlüsselmodelle für Sie. Achtung, danach werden Sie eventuell den Drang spüren, Ihre Sammlung zu erweitern. Breitling Navitimer 1952 am Markt etabliert, ist die Breitling Navitimer eine große, markante Fliegeruhr mit...