Direkt zum Hauptbereich

Posts

Posts mit dem Label "Gelbgold" werden angezeigt.

Die subtile Diskretion

Der vordergründige Sinn und Zweck von Statussymbolen ist klar. Er liegt meistens in der sichtbaren Differenzierung, die dazu beitragen soll, das Selbstbild des Trägers für die Mitmenschen zu vervollständigen. Deshalb waren die klassischen Insignien von Reichtum und Macht früher vor allem teuer, auffällig und leicht erkennbar. Von Reichtum und Identitätsstiftung Bis weit in die Neunzigerjahre wurde Reichtum offensiv durch die immer gleichen Statussymbole zur Schau gestellt. Bestimmte Produkte und Marken wirkten identitätsstiftend und ordneten den Träger einer bestimmten Gruppe zu. Diese alte Welt ist in Auflösung begriffen. Was bis vor wenigen Jahren noch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe bedeuten konnte, hat heute keine eindeutige Aussage mehr, führt bestenfalls in die Irre, schlimmstenfalls in die soziale Isolation.   Pssst ... :   Stille Rolex Day-Date in einer Platinausführung, Ref. 118206. Nur das hellblaue Zifferblatt unterstreicht das Edelmetall.    ...

Alles Glod, was glänzt

Goldige Chronothek. Ja, auch bei uns in der Chronothek glänzt es gerne mal. In unserem speziellen Marktsegment zeichnen sich Golduhren immer als stark preisreduzierte Modelle aus. Anders ist das, wenn sie zum ersten Mal als neue Modelle beim Konzessionär vorgestellt werden. Dann ist es nämlich vielmehr so, dass der von den Herstellern empfohlene Listenpreis einer neuen Uhr sehr hoch ist und in keiner adäquaten Preisrelation zum gleichen Modell in einer Stahlausführung steht. Zieht man die Produktionskosten zur Listenpreisbestimmung heran, so erscheint die Goldvariante immer massiv überteuert. Besonders dann, wenn man bedenkt, dass der verbaute Goldwert nur etwa 30% des Listenpreises der günstigeren Stahluhr entspricht. Das gilt im Prinzip für fast jede Luxusmarke. Wenn es also nur um die Herstellungskosten ginge, dürfte eine Golduhr maximal 50% teurer sein als ihr Pendant in Stahl - das Prestige schon eingerechnet. Tut sie aber in der Realität nicht.  Warum die Golduhr zum Exoten w...

Der Unterschied liegt im Detail

Wir haben in der Chronothek so manche Schätze. So auch seltene Ausführungen der Rolex Datejust. Grund genug für uns, sie aus dem Tresor zu holen und einen genauen Blick auf sie zu werfen. Aufmerksame Leser kennen die Mythen, die sich um die Rolex Datejust ranken, bereits aus früheren Berichten. Heute lassen wir die Geschichte aber Geschichte sein und konzentrieren uns auf das Hier und Jetzt. Überzeugender Variantenreichtum Die Oyster Perpetual Datejust erblickt 1947 das Licht der Welt. Seitdem hat sich viel getan. Die Datejust besticht vor allem durch ihren unglaublichen Variantenreichtum. Zifferblätter, Bänder und Gehäuse gibt es in allen Farben, Formen und Größen und machen sie so zu einem Allrounder. Ob sportlich, elegant, dezent oder extravagant - einfach jeder findet die passende Datejust, davon sind wir überzeugt. Stahl und Gold erobern den Markt Vor allem die Stahl- und Stahl/Gold-Varianten sind bekannt und konnten sich am Markt etablieren. Kaum eine andere Uhr wurde so o...

Trilogie des Herbstes

Liebe Freunde der Chronothek, Rotgold, Tiefschwarz und Champagner. Das nennen wir mal eine gelungene, herbstliche Komposition. Unsere Trilogie, bestehend aus einer Omega Seamster GMT Ref. 23113432202004 mit 44 mm, einer Patek Philippe Calatrava 5227G Automatik mit 39 mm und einer Rolex Oyster Perpetual mit 34 mm Durchmesser, könnte schöner nicht sein. Die Seamaster mit Lederband und eleganten Rotgold-Indices tritt klassisch auf, die Calatrava spielt mit ihrer tiefschwarzen Magie und das champagnerfarbige Zifferblatt der immer tragbaren Rolex weiß das stimmungsvolle Herbstlicht zu inszenieren. Möchten Sie mehr über unsere exklusive Auswahl erfahren, dann schreiben Sie uns ein E-Mail an verkauf@chronothek.at oder kommen Sie uns in der Bräunerstraße besuchen. Wir freuen uns auf Sie. Eine behagliche Herbstzeit wünscht, Ihr Chronothek-Team 

EXKLUSIV FÜR NEWSLETTER ABONNENTEN

Liebe Freunde der Chronothek, Vintage-Freunde kommen bei dieser Rolex Day-Date 18038 aus dem Jahr 1979/1980 voll auf Ihre Kosten, denn das, was sie so besonders macht, ist ihr Spider-Stella-Dial. Sogenannte "Stella"-Zifferblätter sind eine seltene Besonderheit. Hoch reflektierend spielen sie mit Brillanz und ihrer typischen Aussagekraft. Farbige oder auch schwarze, glänzende Oberflächen hergestellt in einer speziellen Weich-Email-Technik erzeugen eine beeindruckende Plastizität im Auge des Betrachters. "Spider" bezeichnet des Weiteren eine besondere Form der Patina, bei der Risse in der Oberfläche des Zifferblatts ein einzigartiges Muster ergeben. Dieses ist nicht aus jeder Perspektive sichtbar und man muss eine Vintage-Uhr mit einem Spider-Stella-Blatt in Händen halten, um ihre volle ästhetische Wirkung zu erfassen. Sehen Sie hier einige Ansichten dieser einzigartigen Uhr, die mit einer original Rolex Box und einem hauseigenen Zertifikat ausgestattet ist. Möch...

EXKLUSIV FÜR NEWSLETTER ABONNENTEN

Liebe Freunde der Chronothek, lassen Sie sich in der dunklen Jahreszeit von ihr hinreißen, denn sie weiß die Eleganz des Winters subtil zu inszenieren. Freuen Sie sich auf diese außergewöhnliche Rolex Day-Date, Ref. 18238, in 18k Gelbgold mit ihrem seltenen, weinroten Dégradée Brillant-Zifferblatt. Die Uhr stammt aus 1993/1994, ist mit Box und Papieren ausgestattet und für Sie als Newsletter-Abonnent ab sofort in der Chronothek anzuprobieren. Wie versprochen finden Sie hier einige Ansichten dieser edlen Day-Date und wenn Sie mehr über sie erfahren möchten, dann schreiben Sie uns ein E-Mail an verkauf@chronothek.at oder kommen Sie uns in der Bräunerstraße besuchen. Eine schöne novemberliche Zeit wünscht, Ihr Chronothek-Team