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Omega-Service-Center-Zertifizierung

Als Werkstatt eine Omega-Zertifizierung zu bekommen, bedeutet hohe Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Der Besitz von Omega spezifischem und modernem Werkzeug, das Erreichen von vorgegebenen Standards und natürlich ein Team an hochqualifizierten Uhrmachermeistern sind damit verbunden. Nicht jeder kann das vorweisen - wir natürlich schon. Bereits seit 2015 verfügt die Chronothek-Partner-Werkstätte über diese begehrte Zertifizierung. Das ermöglicht uns, unseren Kunden ein Full-Service für die Traditionsmarke anzubieten. Ob das unsere Partner-Werkstätte zu etwas Besonderem macht? Bescheidenheit ist eine Tugend, aber hier sicher fehl am Platz.

Ritterschlag: Omega-Zertifizierung

Das Training war hart, die Prüfung streng. Die Uhrmachermeisterprüfung bestanden zu haben, ist für die Durchführung als Zertifizierung noch zu wenig. Natürlich ist die Ausbildung eine notwendige Basis, es braucht aber auch viel Erfahrung in diesem Metier. Die SMH (Société de Microélectronique et d'Horlogerie SA/Schweizerische Gesellschaft für Mikroelektronik und Uhrenindustrie AG) hat dementsprechend hohe Ansprüche, wenn sie ihre Omega-Zertifizierung vergibt.

Das Prinzip Werkzeug: Ohne zeitgemäßes Werkzeug und adäquat eingerichteter Werkstatt ist keine gute Arbeit garantiert.


Mit Wissen und Können durch die Zertifizierungskontrolle

Für Nicht-Konzessionäre bietet sie als erste und einzige Gruppe die Möglichkeit, diese urkundliche Erlaubnis zu erlangen. Wer sie bekommen hat, kann eine erstklassige Qualität bei Reparaturen und Serviceleistungen von Omega-Modellen garantieren. Eine Forderung, die mit einer Zertifizierungskontrolle administriert wird. Wir können Ihnen versichern, diese Kontrolle zu bestehen, war kein Spaziergang. Aber wann hat es uns davon abgehalten, etwas durchzuziehen, nur weil es schwer war? Eben.
Anbei finden Sie jeden Schritt, den wir gegangen sind, bis wir die Omega-Zertifizierung erhalten haben.

Lizenz zum Können: Werkstättenleiter Ing. Klaus Brandstetter hat seine Fertigkeiten bewiesen. Nur wer eine Omega-Zertifizierung hat, erfüllt die hohen Qualitätsansprüche bei Reparaturen und Serviceleistungen an Omega Modellen.


Der Weg zur Omega-Zertifizierung

Schritt 1: Zertifizierung der Werkstätte
1. Um sauber arbeiten zu können, müssen die Räumlichkeiten adäquat ausgestattet sein.
2. Die verwendeten Werkzeuge müssen einen vorgegebenen Qualitätsstandard erreichen (Firmen, die seit Jahrzehnten nicht in ihre Werkstatt investiert haben, werden die Zertifizierung nicht schaffen).
3. Die Zertifizierung setzt den Kauf beziehungsweise Besitz von Omega spezifischem Werkzeug voraus.


Schritt 2: Zertifizierung des Personals
1. Training der Uhrmachermeisterinnen und-meister mit anschließender Prüfung unter strenger Beurteilung.

Prüfung nach internationalem Standard

Die Zertifizierungskontrolle ist international für alle gleich und für freie Werkstätten nicht leicht zu bekommen. Auch wenn es fordernd war, wir sind sehr stolz, dass es unsere Partner-Werkstatt geschafft hat. Nicht nur uns macht die Erweiterung unseres Angebots Freude, sondern vor allem auch unsere Kundinnen und Kunden wissen das Service seit 2015 zu schätzen.
Lesen Sie mehr über unsere Partner-Fachwerkstätte auf unserer Homepage: http://www.chronothek.at/de/werkstaette/

Text entnommen und angepasst aus "Das Prinzip* Uhr" für den Blog der Chronothek.

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