Direkt zum Hauptbereich

Das Abenteuer beginnt jetzt

Kaum eine Uhrenmarke steht so sehr für Abenteuer wie Rolex.
Warum? Weil die Marke besonders im sportlichen Bereich für Power und Willenskraft, für abenteuerliche Ereignisse steht, die im Alltag niemals zu erleben sind. Warum uns das Abenteuer so anzieht? Um diese Erklärung zu finden, begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise, gehen dem Phänomen auf den Grund und besteigen sogar den Mount Everest.

Auf der Suche nach dem Abenteuer

Rolex scheint seit seiner Gründung mit dem Phänomen des Abenteuers eng verknüpft zu sein. Es werden Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt, der Ärmelkanal durchschwommen, zum Marianengraben getaucht oder der Mount Everest überflogen und sogar erstbestiegen.

Abenteuerlich faszinierend: Frühe Rolex Explorer I. Das Design dieser Uhr war richtungsweisend für alle folgenden Sportmodelle. Schwarzes Kontrastzifferblatt und die "Mercedes-Zeiger".




Doch was macht es genau aus, das Abenteuer? Die Grenzerfahrung, bei der wir eine Subjekt-Objekt-Spaltung überwinden. Was könnte sich wohl fantastischer anfühlen als diese Transzendenz? Die Überschreitung der endlichen Erfahrungswelt ist nicht so schwer, wie man vielleicht denkt. Das haben sich auch Edmund Hillary und Tenzing Norgay im Jahr 1953 gedacht. Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an, wir besteigen den Mount Everset.

Ein ontologisches Experiment am Mount Everest: Das Urmodell der Rolex Explorer I hat erlebt, was manche Menschen für unmöglich halten. Die Verbindung von Materiellem und Immateriellem. Das ultimative Abenteuer.


Eine Legende am Gipfel

Mount Everest, 29. Mai 1953, 6:30 Uhr, Hunt-Expedition: Edmund Hillary und Tenzing Norgay befinden sich in ihrem letzten Lager auf einer Höhe von 8.510 Meter. Sie brechen Richtung Gipfel auf. Ein Abenteuer nec plus ultra. Um 11:30 Uhr werden sie jene Männer sein, denen die Erstbesteigung des Mount Everest gelungen ist. Das nennen wir ein Abenteuer. Mit dabei - der Legende nach - an Hillarys Handgelenk eine "Vor Explorer".

Mount Everest Gipfelstürmer: Eng verbunden mit dieser außerordentlichen sportlichen Leistung ist die Rolex Explorer I. Recherchen ergaben, dass die erste Explorer I am Mount Everest ein Prototyp mit weißem Zifferblatt gewesen sein soll.


Doppelt hält besser: Rolex und Smith am Handgelenk

Vermutlich eine Referenz 6298 mit weißem Zifferblatt ohne Explorer-Aufdruck. Norgay könnte eine heute typische Explorer I getragen haben. Gesichert ist das nicht. Ob die Explorer tatsächlich am Gipfel gewesen ist, bleibt für uns also offen. Was wir jedoch gesichert wissen, ist, dass es für sie keine Rolle spielt. Sie ist sowieso in die Liga des ultimativen Must-have geklettert. In der Geschichte von Rolex finden sich immer wieder Uhren, die mit besonderen sportlichen Leistungen beziehungsweise Abenteuern in Verbindung gebracht werden. Was uns anzieht, ist das, was diese Uhren seit jeher erlebt haben. Sie sind wie ein gespeicherter Wissensvorrat, den wir intuitiv als Grenzerfahrung in unser Leben lassen. Uns bleibt an dieser Stelle nur mehr zu sagen: Auf ins nächste Abenteuer!

Heldin: Die Rolex Explorer I wäre auch ohne Mount Everest ein Klassiker. Sie folgt einer stringenten Weiterentwicklung der Automatikuhr in einem Oystergehäuse mit einem Stahlband. Bei ihr wurden erstmals die "Mercedes Zeiger" verwendet. Typisch auch für sie die 3-6-9 Markierung.


Text entnommen und angepasst aus "Das Prinzip* Uhr" für den Blog der Chronothek.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Kunst des Lapidierens

Heute wird es auf unserem Blog wieder ein wenig technisch. Unsere Kollegen aus der Parnter-Werkstatt gestatten uns einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Lapidieren - was für einige vielleicht exotisch klingt, ist für unsere Techniker Teil ihres Werkstattalltags. Die Chronothek gehört zu den wenigen Handwerksbetrieben, die diese Leistung überhaupt noch anbieten und macht mit dieser Arbeit nicht nur Uhren rundherum glücklich. Wir verraten Ihnen, was es mit diesem Handwerk genau auf sich hat. Makellose Uhren Krempeln Sie Ihre Ärmel hoch, denn heute wollen wir gemeinsam lapidieren. Was genau steckt aber hinter dem Begriff? Lapidieren meint das Schleifen gerader Flächen oder genauer gesagt: Zwei drehende Teile in der Maschine erzeugen am Ende eine makellose Ebene auf der Uhr. Durch das Schleifen und Polieren der Uhrenbestandteile wird so die Wertigkeit der Stücke erhalten. Selten gewordenes Service Die Technik des Lapidierens kam ursprünglich beim Facettenschleifen von Edelsteinen

Sind Mountainbikes böse?

Rolex, die Unerschütterliche. Robuste Uhr. Raues Gelände. Starke Bodenunebenheiten. Gnadenloses Gerüttel. Vollhydraulische Scheibenbremsen. Die Uhr sitzt. Was scheppert da? Auch egal, wir fahren weiter ... Eine Rolex besitzt ein drehmomentstarkes Uhrwerk. Quasi wie ein Dieselmotor. Deswegen sind ihre Wellen, Achsen und Lager größer dimensioniert. Diese größere Dimension verträgt mehr Stöße, sodass sie mit dieser soliden Bauweise sportliche Extrembelastungen aushalten kann. Was durchaus Massivität bedeutet, wird bei Rolex in höchste Präzision übersetzt. Als Faustregel gilt: Alle fünf Jahre zum Service Ein Akt der Uhrmacherkunst, den nicht jeder Hersteller so meisterhaft schafft. Und nicht nur das macht sie zur Sportuhr schlechthin. Man könnte also sagen, eine Rolex ist bei allem, was man unternimmt, unerschütterlich. Nun ja, fast. Auch wenn diese Modelle so gut wie alles aushalten, brauchen sie trotzdem ihre Pflege. Ein regelmäßiges Service hält eine Uhr fit und bewahrt sie auch vor ein

Wir sind Uhrenhändler des Jahres 2019

Der 23. Mai wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Vergangenen Donnerstag hat die große Galanacht der Schmuckstars stattgefunden. Ein Abend, an dem die heimische Szene der Uhren und Juwelen gefeiert wird. Wir waren natürlich dabei und sind immer noch sprachlos, dass wir zum "Uhrenhändler des Jahres 2019" gekürt worden sind. Rücken Sie die Krawatte zurecht, ziehen Sie den Lippenstift nach und begleiten Sie uns bei unserem kleinen Rückblick! Unser Preis, auf den wir besonders stolz sind Wer gedacht hat, dass schon die Phase des Publikumsvotings aufregend war, der kann sich vorstellen, wie wir uns gefühlt haben, als wir in unserer Kategorie unter den Top 4 und somit Teil der Schmuckstars-Galanacht waren. Roter Teppich, blitzende Kameralichter, Champagner, feine Abendkleider und Anzüge wohin das Auge reicht - die Schmuckstars haben ihrem Namen alle Ehre gemacht und sich besonders in Schale geworfen. So auch wir, als wir das neueröffnete Top-Hotels Andaz Vienna am Belv